Archiv der Kategorie: Windows 8

ESET NOD32 – mein erstes Premium-Antivirus

Ich habe es getan. Zum ersten Mal in meinem Leben. Geld für ein Anti-Viren-Programm ausgegeben.

Damals, zu Windows XP-Zeiten (oh ja, ist lange her), habe ich eine ganze zeitlang auf Avira gesetzt und war auch recht zufrieden. Doch dieses Popup, das bei jedem Update der Signaturendatenbank austauchte und freundlich darum bat, doch die kostenpflichtige Version zu nutzen, ging mir mit der Zeit immer mehr auf den Wecker. Seit Windows 7 habe ich dann das Tool von Microsoft genutzt, die Microsoft Security Essentials. Unter Windows 8 ist dieser Anti-Viren-Scanner ja bereits unter dem Namen Windows Defender komplett integriert. Der schöne Vorteil dabei ist die totale Integration in Windows. Man sieht es nicht, man bemerkt es nicht, und trotzdem ist es da. Und tut seine Arbeit. Ohne nennenswerten Einfluss auf die System-Performance.

Nimmt man diverse Tests als Maßstab, ist diese Arbeit aber nicht wirklich gut. Erkennungsraten jenseits von Gut und Böse. Ich habe trotzdem noch nie einen Virus gehabt. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, dass der Windows Defender die einfach nicht findet. Selbst Microsoft selbst spricht beim Defender nur von einem Basisschutz und empfiehlt die Nutzung eines separaten Anti-Viren-Tools. Dennoch bin ich eigentlich immer noch der Meinung, dass der Defender ausreicht, wenn man seinen Verstand benutzt, während man sich im Internet aufhält.

Trotzdem habe ich mich in der letzten Zeit mit diesem Thema beschäftigt und einiges gelesen. Ich wollte doch auch mal einen „Pro-Virenscanner“ haben. Neben ordentlichen Schutzwerten kam es mir dabei besonders auf die Beeinträchtigung des Systems an. Und dass es eben keine aufdringlichen Fenster gibt. Schließlich habe ich mich für ESET NOD32 Antivirus 2015 entschieden und die Testversion installiert, die 30 Tage nutzbar ist. Ein kleiner Artikel aus der aktuellen c’t (26/2014) hat mich letztendlich dazu gebracht. Nicht der Test an sich, denn davon halte ich nicht so viel, aber der beschreibende Text. Dort wurde unter anderem gesagt, dass die Auswirkungen auf das System in Sachen Performance kaum vorhanden seien, und vom Schutz spielt ESET mit sehr guten Werten in der obersten Liga mit. Außerdem war das Programm gerade bei einem großen Online-Händler für 21 € für eine 3er Lizenz zu haben. Quasi 7 € für eine Lizenz also. Das fand ich fair.

ESET NOD32 Antivirus 2015
ESET NOD32 Antivirus 2015

Vor dem Kauf habe ich aber wie gesagt die Testversion installiert und wollte mir selbst ein Bild davon machen, wie die Performance des Systems „leidet“. Ich habe vor der Installation die Benchmarks PCMark8, 3DMark und Cinebench durchlaufen lassen und eben nach der Installation, sogar während die Überprüfung lief.

Hier die Ergebnisse:
PCMark8 vorher: 3802 Punkte

PCMark8 vorher: 3802 Punkte
PCMark8 vorher: 3802 Punkte

PCMark8 nachher: 3787 Punkte

PCMark 8 nachher: 3787 Punkte
PCMark8 nachher: 3787 Punkte

3DMark vorher: 3958 Punkte

3DMark vorher: 3958 Punkte
3DMark vorher: 3958 Punkte

3DMark nachher: 3949 Punkte

3DMark nachher: 3949 Punkte
3DMark nachher: 3949 Punkte

Cinebench vorher: 751 Punkte

Cinebench vorher: 751 Punkte
Cinebench vorher: 751 Punkte

Cinebench nachher: 744 Punkte

Cinebench nachher: 744 Punkte
Cinebench nachher: 744 Punkte

 

Das Ergebnis: Nach der Installation von ESET NOD32 sind die Werte in sämtlichen Benchmarks um ein paar Punkte geringer ausgefallen. Aber die „Verschlechterung“ der Performance liegt jeweils bei unter 1 Prozent. Ich denke schon, dass das eine Auswirkung von ESET NOD32 ist, aber man könnte bei der geringen Abweichung durchaus auch von Messtoleranzen sprechen. In der Theorie scheint es minimale Einbußen in Sachen Performance zu geben, in der Praxis dürften die aber unmerklich sein.

Ich auf jeden Fall war überzeugt. Und es gibt auch keine Popups, außer einem dezenten Hinweis, wenn ein Update der Signaturen gemacht wurde, der sich aber auch deaktivieren lässt.

Update-Popup
Update-Popup

Die Oberfläche ist ziemlich spartanisch, was ich aber gut finde. Die Software muss halt einfach schützen, eine große, besonders schöne und bunte GUI brauche ich da nicht, da soetwas ja auch unnötig Ressourcen benötigt.

Startseite
Startseite
Weitere Tools
Weitere Tools

Es gibt diverse Einstellungsmöglichkeiten, wobei die Default-Werte absolut in Ordnung sind. Einen Vergleich zu anderer Software habe ich nicht, aber ich wüsste jetzt nicht, dass mir irgendetwas Wichtiges fehlt.

Erweiterte Einstellungen
Erweiterte Einstellungen

Da mir so spontan nichts groß Negatives aufgefallen ist, habe ich mir ESET NOD32 kurzerhand gekauft. Aktuell läuft noch die Testphase, die ich auch auskosten will, bevor ich die Lizenz aktiviere. Aber danach ist mein PC erstmalig ein ganzes Jahr lang von einem „Premium“-Anti-Viren-Programm geschützt.

Achja, falls der Windows Defender (respektive Microsoft Security Essentials) wirklich so schlecht ist, dann hat er zumindest nicht bei mir versagt. Die Überprüfung meiner kompletten Daten hat nämlich keinen Virus gefunden. Dann hätte ich wohl einfach weiter dabei bleiben und mir das Geld sparen können … 😉

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Windows 8.1 – WLAN-Verbindungen verwalten

Wer mich kennt, weiß, dass ich überzeugter Windows-Nutzer bin. Auch Windows 8 nutze ich seit der ersten Stunden und war trotz der vielen Mängel und Unzulänglichkeiten für Desktop-User und Maus-Bediener schon von Anfang damit recht glücklich. Denn ich bin jemand, der durchaus bereit ist, seine eigene Arbeitsweise anzupassen und trauere alten Dinge in der Regel nicht nach – oder zumindest nicht lange. Außerdem bleibt die Zeit nicht stehen, es gibt es überall Veränderungen im Leben – warum nicht auch in der Bedienung unserer Computer? Und mal ehrlich, mit Windows 8.1 Update 1 ist Windows 8 wieder deutlich besser geworden …

Aber natürlich gibt es auch in meinen Augen Sachen, wo Microsoft einfach Mist baut. Womit wir wieder beim Thema wären. Und das ist etwas, was (ausnahmsweise mal) unter Windows 8 noch besser war als unter 8.1 – die Verwaltung von WLAN-Verbindungen. Oder – wie es unter Windows bisher so schön hieß – Drahtlosnetzwerken.

Gab es unter Windows 8 (und unter Windows 7 natürlich auch) in der Systemsteuerung -> Netzwerk- und Freigabecenter noch den Punkt „Drahtlosnetzwerke verwalten“, so ist dieser unter Windows 8.1 verschwunden. Früher sah man hier eine Liste mit allen gespeicherten WLANs, konnte die Eigenschaften ändern und vor allem ein WLAN löschen, das z.B. nicht mehr verwendet wird.

Netzwerk- und Freigabecenter
Netzwerk- und Freigabecenter
Drahtlosnetzwerke verwalten
Drahtlosnetzwerke verwalten

Das alles geht unter Windows 8.1 nun nicht mehr so einfach über die Benutzeroberfläche der Systemsteuerung.  Nein, man muss leider auf die Eingabeaufforderung zurückgreifen. Aufgefallen ist es mir eher zufällig, weil ich einem Kollegen sein Notebook mit Windows 8.1 eingerichtet habe und dabei mein WLAN genutzt habe, das ich aber danach wieder entfernen wollte. Vergeblich habe ich nach der Drahtlosnetzwerkverwaltung gesucht, bis eine kurze Google-Suche mir Klarheit verschafft hat.

Die benötigten Befehle liefert Microsoft natürlich auf einer Hilfeseite:

Löschen eines Profils:
netsh wlan delete profile name=“ProfileName“

Anzeigen aller Funkprofile auf dem PC:
netsh wlan show profiles

Anzeigen eines Sicherheitsschlüssels:
netsh wlan show profile name=“ProfileName” key=clear

Ist natürlich alles kein Problem, und so oft wird man diese Funktionalität wohl nicht brauchen, und ja, die Eingabeaufforderung hat in vielen Hinsichten ihre Vorteile und wird bei Admins gerne genutzt (geht manchmal auch nicht anders), aber warum man bei einem modernen Betriebssystem für so einfache Dinge wieder die „alte“ DOS-Box braucht, ist mir ein Rätsel …

OneNote jetzt kostenlos – Einrichtung der Synchronisation für mobile Geräte

Gute Nachricht für alle Notiz-Freunde: OneNote, das Notizprogramm aus dem Hause Microsoft, ist nun kostenlos zu haben. Für Windows war es bisher nur als Teil von Office verfügbar, für Mac ist es ganz neu. Außerdem gibt es Apps für Android, iOS und Windows Phone. Linux wird leider nicht unterstützt (welch Wunder). Dort könnte man jedoch auf die Web-App zurückgreifen, was zugegeben aber nur ein schwacher Trost ist.
Herunterladen könnt ihr euch OneNote unter http://www.onenote.com/.

Ich selbst bin schon lange überzeugter Nutzer von OneNote. Zwar war es bisher keine wirklich intensive Nutzung – dafür halte ich (leider) zu wenig fest – aber wenn ich mal Notizen gemacht habe, dann in OneNote. Handling und Optik gefallen mir einfach gut. Da ich unterwegs keine Notizen mache, kannte ich aber auch nur die Desktop-Anwendung für Windows, nicht die mobilen Apps.
Fairerweise muss ich dazusagen, dass ich keines der Konkurrenzprodukte (z.B. Evernote) getestet habe, da ich den Sync auf mobile Geräte einfach nicht brauchte.

OneNote 2010 unter Windows 7
OneNote 2010 unter Windows 7

Den kostenlosen Release von OneNote habe ich jetzt aber mal zum Anlass genommen, zum einen Ordnung in meine bisherigen Notizen zu bringen, zum anderen aber auch die Nutzung von OneNote auf meinem Android-Smartphone und iPad Air voranzubringen. Dazu sei gleich gesagt, dass man für die Nutzung der Apps zwingend ein Microsoft-Konto benötigt. Dort werden die Notizen auch gespeichert. Speichern der Daten lokal direkt auf dem mobilen Gerät ist nicht vorgesehen. Da ich aber ohnehin schon lange ein MS-Konto habe und auch in Windows 8.1 nutze, ist das für mich kein Problem.

Bei dem Sync der Notizen über diverse Plattformen hinweg muss man allerdings ein paar Dinge beachten.

Ich habe meine am Desktop erstellten Notizbücher bereits länger in meinem OneDrive-Ordner gespeichert, damit meine Notizen über die Cloud mit meinem Rechner im Büro synchronisiert werden. Und die OneDrive ist eben mein bevorzugter Cloud-Speicher. Daher ging ich davon aus, dass ich die Notizbücher einfach in den Apps auf den mobilen Geräten und in der Web-App öffnen und bearbeiten könnte. Doch Pustekuchen. Sie wurden mir dort gar nicht angezeigt, ich konnte auf den Synchronisieren-Button drücken, sooft ich wollte.
Ähnliches galt für die Web-App. Zwar konnte ich die Dateien in der Webansicht meiner OneDrive sehen, doch wenn ich ein Notizbuch öffnen wollte, wurde es einfach nur heruntergeladen.

Der Trick ist, dass man die Notizbücher erst quasi konvertieren muss, damit die Web-App und die mobilen Apps damit zurechtkommen. Bzw. müssen die Notizbücher erst freigegeben werden, das Konvertieren geschieht dann automatisch.

Dazu geht man in OneNote auf Datei -> Freigeben. Dort wählt man oben das entsprechende Notizbuch aus, wählt unter Freigeben in „Web“ aus und meldet sich unter Webspeicherort mit seinem Microsoft-Konto an. Dann sieht man die Ordner, die sich bereits auf der OneDrive befinden und kann den gewünschten auswählen. Abschließend ein Klick auf Notizbuch freigeben und ein kleiner Fortschrittbalken erscheint. Nach der Konvertierung kommt eine Meldung, dass die Freigabe erfolgreich war und die Frage, ob man andere per Mail darüber informieren möchte. Das kann man verneinen bzw. abbrechen.

Notizbücher freigeben
Notizbücher freigeben

Ein Blick in die entsprechenden Ordner zeigt dann auch, dass wirklich eine Kovertierung durchgeführt wurde. Die einzelnen Notizbücher und Abschnitte liegen nun nicht mehr als Ordner und Dateien auf der Festplatte, sondern sind komplett auf die OneDrive migriert. Man sieht nur noch eine Internetverknüpfung.

Die Konvertierung ist auch anhand der Dateien im Explorer sichtbar
Die Konvertierung ist auch anhand der Dateien im Explorer sichtbar

Auch in OneNote selbst sieht man, dass die Notizbücher nun richtig online in der OneDrive liegen. Die kleine Erdkugel am Buch-Symbol zeigt es an. Außerdem gibt es dort nun ein kreisförmigen Zeichen für die Synchronisierung samt einem Check, der die erfolgreiche Synchronisation anzeigt.

Man sieht, ob ein Notizbuch online freigegeben wurde oder nicht.
Man sieht, ob ein Notizbuch online freigegeben wurde oder nicht.

Sind alle gewünschten Notizbücher auf diese Weise online bereitgestellt worden, steht einem Zugriff über die Web-App und die mobilen Apps nichts mehr im Wege. Wie das in der jeweiligen App funktioniert, ist aber selbsterklärend. Man muss einfach die OneNote-App installieren und sich mit seinem Microsoft-Konto dort anmelden. Schon sollten nach einer kurzen Zeit der Synchronisierung sämtliche Notizbücher auftauchen.

Die OneNote-Apps sind sowohl für Android-Smartphones als auch für das iPad optisch keine Augenweide, aber sie erfüllen ihren Zweck. Dabei gefällt mir persönlich das flache Design der Android-Version besser. Die iOS-Version scheint auch nicht im iOS 7-Look angepasst zu sein. Hier seht ihr ein paar Screenshots.

OneNote auf Android-Smartphones
OneNote auf Android-Smartphones
OneNote auf dem iPad
OneNote auf dem iPad
Web-App - OneNote im Browser
Web-App – OneNote im Browser

Falls ihr also noch nach einer guten Notiz-App sucht, gebt OneNote eine Chance. Vielleicht gefällt es euch auch.

FRITZ!WLAN USB Stick und Windows 8.1 – Offizieller Beta-Treiber von AVM

Den FRITZ!WLAN USB Stick N unter Windows 8.1 zum Laufen zu bekommen, hat sich als nicht ganz so einfach erwiesen. Es gab bisher keinen offiziellen Treiber von AVM und die bisherigen Treiber für Windows 7 und Windows 8 haben nicht einwandfrei funktioniert.

Vor ein paar Wochen gab es hier im meinem Blog einen Beitrag mit einem Workaround, wie man den Stick doch funktionsfähig machen konnte. Die dort beschriebene Vorgehensweise hat allerdings aufgrund verschiedener Chips im Stick nicht bei allen funktioniert.

Nun ist das aber ohnehin obsolet geworden, denn AVM hat mittlerweile reagiert und einen eigenen Treiber zur Verfügung gestellt. Darauf wurde in einem Kommentar in dem oben verlinkten Beitrag hingewiesen, vielen Dank an Coffeetalks. Es handelt sich zwar „nur“ um einen Beta-Treiber, ersten Rückmeldungen zufolge funktioniert er aber tadellos. Hier könnt ihr euch den Treiber herunterladen. Alle weiteren Infos und Anleitungen sind ebenfalls dort zu finden.

http://www.avm.de/de/News/artikel/2013/fritzwlan_usb_stick_n_windows_8_1.html

Und nicht vergessen: Seid AVM unendlich dankbar, denn AVM weist selbst darauf, wie großzügig man doch ist. Ich zitiere: „Obwohl das Produkt nicht mehr weiterentwickelt wird, stellt AVM diesen Treiber speziell für Anwender von Windows 8.1 zur Verfügung.“ Danke, AVM! Allerdings weist AVM auch darauf hin, dass es für diesen Treiber keinen Support gib.

Mit anderen Worten und zwischen den Zeilen gelesen will uns AVM mitteilen: Der alte Stick sollte nun zwar wieder funktionieren, aber kauft euch doch gefälligst moderne Hardware – dann passiert sowas nicht! 🙂

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß mit eurem funktionstüchtigen WLAN-Stick!

Windows 8.1 – Standorteinstellungen ausgegraut?

Bei der Installation von Windows 8 bzw. Windows 8.1 wird man gefragt, ob man Windows und den Apps erlauben möchte, Standortinformationen des Gerätes abzurufen. Wer das nicht möchte – sei es aus Sicht des Datenschutzes oder weil man es ohnehin nicht braucht -, sollte den Regler hier auf Aus stellen.

Sollte man seine Meinung später ändern, so findet man in den PC-Einstellungen der ModernUI (Charms-Bar → PC-Einstellungen) unter Datenschutz → Position den entsprechenden Regler. Dort kann man die Option Windows und Apps die Verwendung meines Standorts erlauben wieder aktivieren. Anschließend kann man dann noch definieren, welchen Apps diese Berechtigung gestattet wird.

standort

Allerdings kann es sein, dass der Regler ausgegraut ist und es damit nicht erlaubt, die Funktion zu aktivieren.

standort3

Ist das der Fall, muss man in der Systemsteuerung zunächst die Grundfunktion aktivieren. Dazu öffnet man die Systemsteuerung und geht in die Standorteinstellungen. Dort muss der Haken bei „Plattform für Windows-Position aktivieren“ gesetzt werden, anschließend bestätigt man das mit einem Klick auf Anwenden.

standort2

Ist das geschehen kann man nun zurück in die Positionseinstellungen der ModernUI wechseln und der Regler sollte nun verwendbar sein und nicht mehr ausgegraut.