Archiv der Kategorie: Ernährung + Gesundheit

Hier dreht es sich um die Themen Ernährung und Gesundheit

Schadet es, den Toiletten-Gang zu verzögern?

Jedem ist es sicher schon so ergangen, dass gerade dann, wenn es am dringendsten ist, keine Toilette in der Nähe ist. Dann heißt es zukneifen und hoffen, dass sich möglichst bald eine Gelegenheit zur Erleichterung bietet. Das Ganze kann extrem unangenehm und sogar schmerzhaft werden. Doch ist es auch ungesund oder schädlich?

Einige sind der Ansicht, dass bei zu langem Einhalten die Blase „ausleiern“ kann, oder aber dass durch die Verkrampfung eben nicht alles ausgeschieden wird und eine gewisse Menge Resturin in der Blase bleibt. Und in diesem Rest können sich dann Bakterien entfalten und eine Blasenentzündung verursachen.

Experten bestätigen zwar, dass die Bedenken angebracht sind – aber nur in der Theorie. In der Praxis sieht es so aus, dass der Mansch nur bedingt die Kontrolle über die eigene Blase hat. Man kann – und das auch erst nach hartem Training – den Urin aufhalten, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Bevor es überhaupt dazu kommen kann, dass die Blase ausleiert oder aber sich Bakterien sammeln, würde sich die Blase selbstständig und wir uns in die Hosen machen.

Übrigens: Dass Frauen öfter zur Toilette müssen als Männer, ist nicht nur ein Eindruck oder Klischee, es ist anatomisch bedingt tatsächlich so. Da bei einer Frau im Bauchraum etwas Platz von der Gebärmutter eingenommen wird, passen in deren Blasen 200 bis 400 Milliliter – bei Männern immerhin 350 bis 500. Bedenkt das, liebe Männer, bevor ihr euch das nächste Mal über eure Partnerin aufregt. 🙂 Bei Schwangerschaft ist die Blase logischerweise noch etwas kleiner, weil noch weniger Platz vorhanden ist.

Also: Den Gang zur Toilette hinauszuzögern – ob nun aus Faulheit oder aus der Not heraus – ist zwar unangenehm, aber gesundheitlich nicht bedenklich. Wie ich anderer Stelle schrieb, sind Leute mit gefüllter Blase sogar intelligenter bzw. treffen bessere Entscheidungen.

 

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Von Photonen und Bazillen

Wenn ich im Sommer morgens die Jalousien öffne und mir die Sonne ins Gesicht lacht, muss ich fast immer niesen. Dachte ich anfangs noch an Zufall, war mir dann doch recht schnell klar, dass es da einen Zusammenhang zwischen hellem Licht und dem Niesreiz geben musste.

Irgendwann habe ich dann auch mal irgendwo aufgeschnappt, dass man, wenn einem der Nieser in der Nase steckt und nicht wirklich raus will, einfach ins Licht zu schauen braucht, und schon fliegen die Bazillen. Das kann ich bestätigen, es ist bei mir tatsächlich so und wird von mir auch oft ausgenutzt. Ich war der Meinung, dass dieses Phänomen generell gilt und habe mir da keine tiefergehenden Gedanken zu gemacht.

Nachdem wir heute zufällig im Büro das Thema „Niesen“ hatten, habe ich spontan mal Google angeschmissen und siehe da – dieses Phänomen hat sogar einen Namen:

Es handelt sich um das ACHOO-Syndrom (Autosomal Dominant Compelling Helio-Ophthalmic Outbursts of Sneezing) – oder einfacher gesagt um den Photischen Niesreflex.

Dieser kann von Sonnenlicht aber auch von anderen hellen Lichtquellen ausgelöst werden und es sind 17 bis 35 % der Weltbevölkerung betroffen (Frauen häufiger als Männer). Es gibt verschiedene Stärken der Ausprägung; einige niesen zweimal (wie ich), andere sogar bis zu 20 mal, bis sich das Auge an das Licht gewöhnt hat. Dann stoppt der Niesreiz.

Die Ursache ist bis heute nicht abschließend erforscht, die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass bei den Betroffenen der Sehnerv und der unter anderem die Nasenschleimhaut regulierende Drillingsnerv zu nah beieinander liegen. Wird der Sehnerv durch Lichteinfluss gereizt, reagiert auch der Drillingsnerv und löst einen Photischen Niesreflex aus.

Das Ganze ist im Grunde vollkommen ungefährlich, unangenehm könnte es nur werden, wenn man mit dem Auto aus einem dunklen Tunnel herausfährt und direkt in die Sonne hineinfährt. Da muss man dann natürlich aufpassen.

Hier noch ein Video, das den Photischen Niesreflex visualisiert. Dort wird die oben erwähnte Erklärung schon als feststehende Ursache angenommen, was wohl nicht stimmt. Dennoch kann man mal reinschauen, da es leicht verständlich ist.

 

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Zahnspange – ein paar Monate später …

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, regelmäßig ein paar Gedanken zu meiner kieferorthopädischen Zahnspangenbehandlung festzuhalten. Und jetzt muss ich feststellen, dass seit dem letzten Beitrag dazu doch schon eine ganz schön lange Zeit vergangen ist. Macht aber nicht viel, denn oft passiert eine gewisse Zeit lang nicht viel und ständig wiederholen will ich mich ja auch nicht.

Gewisse „Fortschritte“ gab es dann aber doch. Also hier ein kleines Update in dieser Sache.

Neben den normalen Justierungen an den ganzen Drähten, um die Zahnstellung zu optimieren, wurde am 20. Februar 2014 (endlich) das durchgeführt, was mir schon von Anfang an angedroht worden war: Da mir ein Backenzahn fehlt, sollte ein Weisheitszahn freigelegt werden und diese Position übernehmen. Da lag ich also nun, mit schwer betäubtem Kiefer. Und musste miterleben, wie mir das Zahnfleisch mit Glühdrähten aufgebrannt wurde, um den Zahn freizusetzen. Gespürt habe ich dank der Betäubung davon relativ wenig, aber das Ruckeln und Knirschen und Schaben waren nicht gerade sehr angenehm. Und wenn man den Geruch vom eigenen brennenden Fleisch in die Nase bekommt, dann kann einem schon mal schlecht werden. Ein bisschen schummerig war mir dann zeitweise auch zumute. Das Ganze dauerte auch etwas länger, weil der Zahn doch noch tief drin saß. Zudem sind zwei Glühdrähte durchgebrannt, erst mit dem dritten klappte es. Nach erfolgreicher Freilegung bekam ich eine Einlage in den frisch entstandenen Krater, der mit Schmerzmittel durchtränkt war. Das sollte die Schmerzen ertragbar halten, allerdings auf Kosten des unangenehmen Zahnarztgeruchs. 😉 Aber OK, das ist in dem Moment nicht so wichtig. Und auch hier muss ich wieder sagen, dass die Schmerzen bei Weitem nicht so schlimm waren, wie mir im Vorfeld prognostiziert worden war. Auch wem Wechseln dieser Einlage alle paar Tage etwa 2-3 Wochen lang und beim gelegentlichen „Nachschaben“ hielt sich alles im Rahmen. Alles in allem habe ich die Behandlung recht gut weggesteckt. Nur am folgenden Wochenende ging es mir einen Tag lang nicht so gut. Wird wohl eine Folge davon gewesen sein.

Irgendwann kamen dann zu den bisherigen Bögen und Drähten auch durchgängige Bögen hinzu. Und unlängst, am 12.05. wurde dann oben ein sogenannter Konstruktionsbogen eingesetzt. Was genau der jetzt anders machen soll, weiß ich nicht. Er sieht nur anders aus und hat ein paar Spitzen, sodass ich wieder auf Wachs angewiesen bin, damit sich mein Fleisch innen nicht ständig aufschlitzt. Und wie man sagt, ist so ein Konstruktionsbogen der nächste Schritt. Na dann nur zu! Mir ist alles recht, was mich näher zum Ende der Behandlung führt. 🙂

Das soll es dann an dieser Stelle erstmal wieder gewesen sein. Vielleicht denke ich diesmal etwas früher an den Folgebericht …

Zahnspange – endlich drin!

Nachdem ich nun schon zwei Beiträge zu diesem Thema geschrieben habe, möchte ich meine interessierte Leser natürlich auch weiterhin auf dem Laufenden halten, was meine „Baustelle Zähne“ betrifft.

Seit nunmehr drei Wochen befindet sich endlich die „richtige“ Zahnspange in meinem Mund – in Fachsprache wohl „Multiband“ genannt. Wie immer wurde ich auch hier gewarnt, dass ich große Schmerzen haben würde.

Aber der Reihe nach. Morgens um 8 lag ich pünktlich in dem bequemen Stuhl und ließ alles mit mir machen. Meine Zähne wurden noch gereinigt und die Brackets wurden geklebt, sowohl unten als auch oben. Zudem mussten meine Backenzähne erhöht werden, was ich aber schon vorher wusste. Insgesamt lag ich etwa 2 Stunden dort auf dem Stuhl, den Mund weit aufgerissen. Zum Glück gibt es da so einen schicken Spreizer, ansonsten hätten meine Muskeln das wohl nicht so lange mitgemacht. Laut Ärztin und Helferin würde ich Schmerzen haben, da die Spannung gerade bei den Schneidezähnen wohl riesig war. Man hatte sogar Angst, dass die Brackets oben nicht halten würden.

Mund auf beim Kleben!
Mund auf beim Kleben!

Da die Schmerzen sich erst in ein paar Stunden einstellen würden, sollte ich schnell noch etwas essen. Denn später würde ich das nicht mehr so einfach können. Außerdem ginge nur dadurch der bittere Geschmack des Klebstoffes weg. Das tat ich also auch: Ab zum Bäcker und Frühstück kaufen – wobei ich schon darauf geachtet habe, dass es nicht zu hart ist. Trotzdem: Kaum bin ich zuhause und beiße herzhaft in das Laugenbrötchen, sind drei Brackets vorne ab. Allerdings nicht wie befürchtet oben, sondern unten. Ich habe mit den oberen Schneidezähnen draufgebissen, und diesem Druck haben sie nicht standgehalten. Also musste ich gleich nochmal zum Zahnarzt. Da wurden die Dinger wieder aufgeklebt und neu verdrahtet. Außerdem wurde die Erhöhung meiner Backenzähne nochmal vergrößert, sodass ich nicht mehr vorne auf die Brackets beißen würde.

Nunja, was soll ich sagen? Ich hatte schon Schmerzen, aber wieder habe ich es mir deutlich schlimmer vorgestellt. Im „Ruhezustand“ hatte ich keine Schmerzen, nur beim Essen. Das Abbeißen ging zunächst gar nicht, mittlerweile wieder halbwegs, ist jedoch nicht so einfach, da sich die Schneidezähne „im Umbau“ befinden und daher nicht richtig „schneiden“ wollen. Beim Kauen taten die Backenzähne doch recht weh, gerade bei etwas härterer Speise. Die Erhöhung tat ihr Übriges dazu bei. Fast noch am Schlimmsten fand ich wie schon zuvor, dass die Lippen und Zunge an den Brackets bzw. an dem Ring um die Zähne hängengeblieben sind und dadurch wund waren. Da kam anfangs dann doch wieder Wachs zum Einsatz.

Endergebnis
Endergebnis

Mittlerweile habe ich mich aber weitestgehend an das Metall im Mund gewöhnt. Was immer noch seltsam ist, ist dass die Zähne immer mal wieder ziemlich locker sitzen und dadurch wackeln. Das macht mir schon manchmal Angst. Und die erhöhten Zähne sind auch nicht das wahre. Das Kauen wird dadurch erschwert und es schmeckt auch alles ein wenig anders. Auch unangenehm ist, dass sich das Essen dort in den Drähten überall einnistet. Da muss man schon recht gründlich sein beim Putzen, ansonsten hat man abends noch plötzlich Rest vom Mittag auf der Zunge.

Ansonsten stört mich das Multiband momentan nicht mehr so. Was sich aber vermutlich ändern wird, wenn in Kürze wieder alles nachgestellt wird …

Aggressive Limonade!

Limonade

Dass Limonade nicht unbedingt das Getränk Nummer 1 sein sollte, ist allen bekannt. Schließlich enthält sie sehr viel Zucker, der die Zähne schädigt und auch dick macht. Überhaupt steht Limonade nicht unbedingt dafür, gesund zu sein.

Forscher haben jetzt allerdings zudem herausgefunden, dass Limonade Kinder aggressiv machen kann! Forscher der Columbia University in New York werteten Trinkgewohnheiten von knapp 3000 Mädchen und Jungen im Alter von fünf Jahren aus. Zudem wurden Frauen aus 20 amerikanischen Großstädten zum Softdrink-Konsum, dem Verhalten und Wohlergehen ihrer Kinder sowie zum eigenen Befinden, ihrer Lebenssituation und ihrer Partnerschaft befragt.

Es kam heraus, dass fast die Hälfte (43%) der Fünfjährigen mindestens ein Glas Limo am Tag trinken. Vier Prozent trinken sogar vier oder mehr Gläser. Als Auswirkung auf das Verhalten kam heraus, dass Kinder, die viel Limo trinken, weit weniger aufmerksam sind als andere in dem Alter, und dass sie sich eher von ihrer Umwelt abkapseln. Außerdem neigen sie zu aggressiverem Verhalten – Limonadentrinker zerstörten häufig Dinge von anderen oder prügelten sich öfter. Laut den Forschern besteht da ein klarer Zusammenhang.

Um sicherzugehen, dass das Verhalten wirklich nur durch die Limonade hervorgerufen wird, wurde auch das familiäre Umfeld der Kinder berücksichtigt. Etwa Ausbildung der Mutter, Depressionen, häusliche Gewalt, Fernsehkonsum, Süßigkeitenkonsum. Aber auch unter Berücksichtigung all dieser Umstände bleibt es laut der Forscher bei einem nachweisbaren Unterschied im Verhalten der Fünfjährigen: Kinder, die viel Limo tranken, waren aggressiver.

Woran genau das liegt, ist unklar. Als Ursache werden der hohe Zuckeranteil sowie anderen Zutaten wie Koffein, Aspartam oder Phosphorsäure vermutet.

Also, liebe Eltern, wenn ihr wollt, dass das Spielzeug eurer Nachbarskinder heile bleibt, gebt euren Kindern weniger Limo zu trinken. 🙂
Und auch wenn man diesem Versuch skeptisch gegenüber steht – was durchaus legitim ist – ist es sicher nicht verkehrt, den Kindern lieber Wasser oder andere leichte Getränke zu geben: Es wird ihnen dadurch zumindest sicher nicht schlechter gehen.

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Von frischem Brot und Bauchschmerzen …

Nicht wenige Menschen leiden an Bauchschmerzen und einem Blähbauch, nachdem sie frisches Brot gegessen haben. Als Ursache wird dabei die Hefe im Teig ausgemacht. Deshalb verzichten viele darauf, ganz frische und vielleicht noch warme Backwaren zu essen. Eltern prägen ihren Kindern daher unter Umständen ein, doch kein frisches und warmes Brot zu essen.

Es ist schon richtig, dass warmes Gebäck zu den erwähnten Beschwerden führen kann, doch hat das einen recht einfachen Grund. Und der ist nicht die Hefe, wie irrtümlich oft angenommen.

Das Problem liegt vielmehr im Essverhalten, das durch die Backwaren hervorgerufen wird. Die Frische, der appetitliche Duft, die Lockerheit und Luftigkeit und nicht zuletzt der gute Geschmack, der dadurch noch intensiver wahrgenommen wird, sorgen dafür, dass wir schneller essen. Und dadurch weniger kauen. Die Folge ist, dass viele größere unzerkaute Brocken im Magen landen, der nun wesentlich mehr Arbeit zu verrichten hat. Hinzu kommt, dass hierbei auch mehr Luft geschluckt wird, was den Blähbauch verursacht.

Nicht mehr ganz so frisches Brot muss gründlicher gekaut werden und ist daher schon zerkleinert und durch den Speichel aufgespalten, bevor es im Magen landet. Außerdem dauert das Essen so auch länger und der Hunger ist schneller gestillt.

Es ist also nicht die Frische (und die Hefe) das Problem, sondern die Menge und Essgeschwindigkeit. Es ist keine Sache der Backwaren, sondern eine des Kopfes. Wer darauf achtet, nicht zu schnell zu essen und alles gut zu zerkauen, wird auch bei frischem Gebäck keine Verdauungsprobleme haben und darf auch warmes Brot genießen …

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Honig oder Zucker – das ist hier die Frage

Bereits vor einiger Zeit habe ich dem Honig einen Artikel gewidmet und die positiven Eigenschaften hervorgehoben. Heute soll es um etwas anderes gehen.

Viele Menschen nutzen als Süßungsmittel lieber Honig statt Zucker. Vor allem im Tee wird gerne Honig genommen. Auch ich mache das manchmal, wenn es mich so überkommt. Dabei wird Honig als gesündere Alternative angesehen. Bei Zucker hat man irgendwie das Gefühl, er sei „künstlich“, während Honig „natürlich“ ist.

Doch ist Honig wirklich gesünder als Zucker?

Zucker besteht aus Zucker – klingt komisch, ist aber so. Und Honig? Je nach Konsistenz besteht Honig zu 20 bis 40 Prozent aus Wasser. Der Rest ist – Zucker! Beziehungsweise eine Zusammensetzung verschiedener Zuckerarten, vor allem Trauben- und Fruchtzucker.

Was das bedeutet? Alle Zucker haben denselben Kaloriengehalt, machen also alle gleich dick und schädigen die Zähne in gleichem Maß. Was die Zähne betrifft, bietet Honig sogar einen gravierenden Nachteil: Durch die flüssige Form dringt er wesentlich besser in die Zahnzwischenräume und bleibt auch länger kleben. Bakterien können ihre Arbeit viel besser und länger verrichten.

Unstrittig ist, dass bestimmte Honigsorten antibiotisch wirken. Doch die anderen gesunden Zusatzstoffe wie Vitamine und Enzyme machen nur einen verschwindend geringen Anteil aus. Und wenn man Honig erhitzt – z.B. beim Backen oder eben im Tee – werden diese Stoffe ohnehin abgetötet und verlieren ihre Wirkung.

Aufpassen mit Honig muss man bei Kleinkindern unter 12 Monaten. Gewisse enthaltene Keime, die noch nicht bekämpft werden können, können gesundheitsschädlich oder sogar lebensgefährlich werden.

Letztendlich ist es hier wie so oft lediglich eine Frage des Geschmacks. Gesundheitliche Vorteile durch die Bevorzugung von Honig gegenüber Zucker hat man jedenfalls nicht.

Quelle & Quelle