Apple, ein Seitensprung – Teil 2, Bestellvorgang

Der erste Schritt auf meinem Weg zu einem Apple-Gerät ist verständlicherweise das Besorgen desselben. Natürlich hätte ich das Gerät ganz oldschool offline vor Ort in einem Geschäft kaufen können, doch bevorzuge ich bei derartigen Einkäufen doch die Online-Bestellung und das Fernabsatzgesetz. Und da die Preise bei Apple-Produkten überall gleich zu sein scheinen und Apple es außerdem gestattet, alle ab November gekauften Produkte bis zum 7. Januar zurückzuschicken, habe ich es direkt im Apple-Store geordert.

Entschieden habe ich mich für die silberne WiFi-Version mit 32 GB (um auch Musik und Bilder zu speichern), dazu ein (rotes) Smart Cover als Schutz und zum Hinstellen.

apple_bestellung

Bestellt habe ich am 14. November und per Kreditkarte bezahlt. Als Lieferzeit wurde beim iPad selbst 5-7 Werktage angegeben, das Smart Cover war sofort lieferbar. Da es ohnehin erst zu Weinachten ausgepackt werden sollte, war mir die Lieferzeit egal. Am gleichen Tag schon kam die Versandbestätigung für das Cover, zwei Tage später war es auch da. Am 16. wurde dann auch das Gerät versendet (Standardversand), am 21. kam es an.

Am 29. November – am sogenannten Black Friday – war das iPad in der gewünschten Konfiguration dann plötzlich 45 € günstiger – 524 € statt 569 €. Man mag da jetzt von halten, was man will, ich aber wollte mir dieses Sparpotenzial nicht entgehen lassen. Also habe ich kurzerhand für das bereits gelieferte iPad eine Rücksendung beantragt und ein neues bestellt – für den besseren Preis. Da das iPad noch original verpackt und eingeschweißt war, hatte ich auch kein schlechtes Gewissen.

Angestoßen habe ich die Rücksendung bereits direkt morgens. Laut Apple würde sich ein Spediteur melden, um das Gerät abzuholen. Gegen 13:30 Uhr bekam ich einen Anruf von TNT, bei dem mir angeboten wurde, das Gerät noch am selben Tag abzuholen. Da ich nichts vor hatte und zuhause war, habe ich dankbar zugestimmt. Gegen 16 Uhr standen die auch vor der Tür und haben das Päckchen mitgenommen.

Am 2. Dezember kam dann zunächst eine Versandbestätigung für das zweite iPad, seltsamerweise mit Express-Versand, obwohl ich das nicht so bestellt hatte. Aber hey, was sollte ich schon dagegen haben. Später am gleichen Tag kam dann die Nachricht, dass auch meine Rücksendung eingetroffen sei.

Am 4. Dezember war das (zweite) iPad dann da. Die Lieferzeit von 5-7 Werktagen wurde damit locker eingehalten.

Am 5. Dezember war auch die Rückzahlung von Apple für das erste iPad auf meinem Konto angekommen. Und hier muss ich Apple wirklich mal ein dickes Lob aussprechen! Der gesamte Prozess der Rücksendung war rasent schnell; von Anstoß bis zum Erhalt des Geldes sind gerade einmal 4 Werktage vergangen! Für Bearbeitung, Abholung, Transport, Bearbeitung, Überweisung. Das ist phänomenal!

Auch der Bestellvorgang an sich war einfach und transparent. So muss das sein. Es hätte nicht besser laufen können. Da können sich andere mal eine dicke Scheibe von abschneiden!

Im nächsten Artikel dazu werde ich was zum iPad und das Apple-Ökosystem schreiben – allerdings erst nach Weihnachten. Also etwas Geduld bitte. 😉

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