Schlafparalyse

Ich kann mich zwar nicht daran erinnern, es selbst einmal erlebt zu haben, aber seid ihr schon mal nach einem Traum erwacht und in Panik verfallen, weil ihr euch nicht bewegen konntet oder eure Atmung nicht gespürt habt? Dafür gibt es eine natürliche Erklärung.

Während der Traumphase ist der Körper des Menschen bewegungsunfähig. Dadurch wird verhindert, dass die geträumten Bewegungen auch tatsächlich in der Realität ausgeführt werden. Dieser Zustand wird als „Schlafparalyse“ bezeichnet. Ausgenommen von dieser Starre sind die Atem- und Augenmuskulatur.

Es kann vorkommen, dass der Zustand auch über den Traum hinaus in die Wachphase andauert. Dann ist man quasi wach, kann jedoch seinen Körper nicht bewegen. Da man dabei dann auch die Atmung nicht spürt, verfallen die Menschen oft in Panik, weil sie denken, dass sie ersticken. Dieser Zustand dauert aber in der Regel nicht länger als zwei Minuten.

Theoretisch kann jeder so etwas mal erleben, aber es gibt auch wenige Menschen, bei denen es regelmäßig vorkommt. Angst muss davor niemand haben, denn die Schlafparalyse ist alles andere als schädlich. Jedoch ist die Panik in solchen Situationen natürlich nachvollziehbar.

 

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Ein Kommentar zu “Schlafparalyse”

  1. Nun, ich glaube eher, dass ich in den Traumphasen auch bewege. Ich wälze mich herum, ob ich schlage, müsste ich mal meine Frau oder Freunde fragen…

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