Sport-App – runtastic meine Nr. 1

Da man ja auch mal was für seine Gesundheit tun muss und ich einfach einen Ausgleich für meinen Büro-Alltag brauchte, habe ich mir vorgenommen, regelmäßig Sport zu betreiben. Heißt für mich erstmal Radfahren und Laufen. Dank Smartphone und verschiedener Apps ist es sehr einfach möglich, die Trainingsergebnisse samt Strecken und weiteren Daten aufzuzeichnen. So hat man immer im Auge, was man bereits geleistet hat, und es gibt mir auch einen Ansporn, nicht aufzugeben.

Ich habe jetzt drei Sport-Apps ausprobiert:

Da ich nicht dauerhaft mehrgleisig fahren kann, muss ich mich für eine App entscheiden. Ich fange erst mit dem Sport an und konnte die Apps daher auch nicht so ganz ausführlich und nicht jede Funktion testen, sondern habe mich auf das wesentliche konzentriert – nämlich das Tracking des Trainings und das Speichern der Fortschritte. Leute, die den Sport exzessiv betreiben, haben sicherlich andere Anforderungen.

Zu jeder der Apps gehört auch eine Webseite, auf der die Trainingsergebnisse gespeichert werden – sofern man bereit ist, sich ein Konto bzw. Profil zu erstellen.

Das Rennen hat bei mir runtastic gemacht.

Man muss dazu sagen, dass Sports Tracker gratis ist. Dafür bekommt man eine gute App, die toll aussieht. Allerdings scheint der Entwickler nicht sehr viel Wert auf die Software-Pflege zu legen, denn das letzte Update der App datiert vom 11. Januar 2012.

runtastic und Endomondo gibt es in als eingeschränkte kostenlose Versionen und auch als Pro-Versionen, die jeweils knapp 5 € kosten und damit nicht gerade günstig sind. Dafür werden diese Apps aber auch weiterentwickelt. runtastic wurde zuletzt am 20. Juni 2012 aktualisiert und Endomondo sogar erst heute (23. Juli 2012).

In meinen Augen bekommt man bei runtastic das beste Gesamtpaket. Die App ist übersichtlich und auch schick. Das Tracking ist ziemlich genau, der Akkuverbrauch ist zwar zu spüren, aber auch nicht gravierend schlecht. Die Webseite ist ebenfalls ansprechend gestaltet und bietet alles, was ich brauche. Man hat übersichtlich alles im Blick und kann auch manuell Trainings anlegen, falls man mal keine Möglichkeit hatte, die App mitlaufen zu lassen.

Bei Endomondo ist die App zwar nicht wirklich schön, aber auch OK. Und wie mir scheint, ist dort das GPS-Signal von allen Apps am schnellsten verfügbar. Allerdings finde ich die Webseite einfach nur sehr schlecht und umständlich gestaltet. Dort habe ich mich von Anfang an überhaupt nicht wohl gefühlt.

Wie ihr seht, habe ich meine Entscheidung im Wesentlichen von der Optik der Apps abhängig gemacht, da wie bereits gesagt, von den Funktionen her jede der drei für mich ausreichend ist. Aber das Auge isst ja bekanntlich mit. Und dort bietet in meinen Augen runtastic sowohl mit der App als auch mit der Webseite das beste Paket.

 

runtastic

 

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